Photonensieb

Holga S120N 6×6 mit Skink Pinhole Lochblende und Photonensieb – hacking your Holga

Großartige Bilder mit Skink Pinhole Lochblende in der Holga

Kein Zweifel, es macht Spaß, sich mit einer Holga Spielzeugkamera kreativ zu betätigen. Immerhin handelt es sich bei der Holga um eine echte Mittelformatkamera! Die Kamera hat eine kleine Meniskuslinse aus Acryl mit 60mm Brennweite und  Bildwinkel von 70° in 6×6 Format. Natürlich kann man über die Bildqualität streiten, aber das ist doch einer der Gründe, warum es soviel Spaß macht, mit der Holga zu fotografieren. Jedes Bild garantiert eine neue Überraschung.

Es gibt auch Spielzeugkameras mit einer eingebauten Lochblende, wobei auch hier letztendlich die Bildqualität von der Qualität der Blende abhängig ist. Lochblenden aus Plastik, Kupfer oder Aluminium sind zu dick um scharfe Bilder erzeugen zu können. Unsere Lochblenden sind aus einem ungewöhnlich dünnem (30µm) und zudem äußerst festem Stahlsubstrat hergestellt.  Falls Sie Lust haben, diese mit Ihrer Holga auszuprobieren – hier ein paar Tipps dazu. Die Acryllinse der Holga wird innerhalb des Objektivs durch einen kleinen schwarzen Ring festgehalten. Die folgenden Bilder illustrieren, wie Sie die Linse einfach durch eine Lochblende, Zonenplatte oder Photonensieb ersetzen. Unsere Blenden haben, passend zum Holgaobjektiv, einen Durchmesser von 20mm.

Zur Illustration weiter unten: 1. Lösen Sie zunächst die Schrauben oben 2. und unten im Innenraum der Kamera (gut aufheben, weil diese noch gebraucht werden) 3. Nun kann der Objektivsockel vom Gehäuse entfernt werden 4. und 5. Entfernen Sie diese Schraube, um das Objektiv vom Sockel lösen zu können. Später kann auf diese verzichtet werden. 6. Nehmen Sie den kleinen schwarzen Ring heraus, bevor Sie die Acryllinse durch die Lochblende ersetzen. 7. Nachdem Sie die Lochblende mit dem schwarzen Ring abgedeckt haben kann das Objektiv wie ein Schraubdeckel am Objektivsockel befestigt werden. 8. Zuguterletzt wird der Objektivsockel wieder auf das Gehäuse geschraubt (siehe 2.) Wenn beim Umbau nicht kaputtgegangen, können Sie die Kamera dann wie gewohnt weiterbenutzen.

 

Empfohlene Lochblende: 0.3mm = f/200

Empfohlenes Photonensieb: f/59

 

 

Magnificant pictures with Skink Pinhole in a Holga

No doubt, using a Holga toy camera to express your creativity is fun. After all, the Holga is a real medium format camera! The camera has a small meniscus lens made of plastic with 60mm focal length and a 70° angle of view on 6×6 format. Of course one can argue about the image quality, but this is one of the reasons, why people have fun playing with a Holga. With every picture you are in for a new surprise.

There are also some toy cameras with a build-in pinhole aperture, where the picture quality equally is determined by the quality of the aperture. Pinhole apertures made of plastic, copper or aluminium are too thick to render sharp images. Our pinhole apertures are made of very thin (30µm), yet extremely strong steel substrate with high tensile strength. If you are tempted to try one of those in your Holga camera, here are some ideas on how to do it.  The plastic lens of the Holga is held in place by a small black ring inside the lens-body. The following  pictures illustrate how you can replace this lens with a pinhole aperture, zone plate or zone sieve. Our apertures, compatible with the Holga lens chamber,  have a diameter of 20mm.

Explanation to illustrations below: 1. Loosen the screws on top 2. and below inside the camera body 3. Now the lens module can be removed from the camera body 4. and 5. Remove this screw, to detach the lens from the lens module. It can be discarded later. 6. Lift the small black ring inside the lens before you replace the aryllic lens with the pinhole aperture 7. After covering the aperture with the black ring, you can screw the lensbody to the lens module, just like you would close the lid of a jar. 8. Finally, the lens module has to be connected to the camera body (refer to 2.) If nothing went broken during the modification, you can use the camera as normal.

 

Suggested pinhole aperture: 0.3mm = f/200

Suggested zone sieve aperture: f/59

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Holga mit Skink Lochblende

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Holga mit Skink Photonensieb

 

 

 

Kieler Woche – Windjammers (Photonensieb / zone sieve)

Die “Kieler Woche” das größte Segelsportereignis der Welt findet nun seit fast 130 Jahren alljährlich Ende Juni statt. Dabei werden die Segelregatten in der Kieler Förde von majestätischen Windjammern aus der ganzen Welt begleitet. Diesmal fotografieren wir zur Abwechslung mit dem Skink Pinhole Pancake und dem Photonensieb “medium glow”.  Es verleiht den langsam vorbeiziehenden weissen Segeln einen malerischen Halo-Effekt.

“Kieler Woche” is the biggest yearly sailing event in the world. Since almost 130 years it takes place every year in June in the bay of Kiel in northern Germany. During this time, you can watch majestic sailing ships from all over the world accompanying the regattas throughout the bay. For a change, we used the Skink Pinhole Pancake with a photon lens, the zone sieve “medium glow”, which adds a dreamy glow to the sails of the windjammers which are slowly passing by.

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Kieler Woche - Windjammers (zone sieve photo)
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Kieler Woche - Windjammers
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Kieler Woche - Windjammers (zone siev(1)
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Kieler Woche - Windjammers(1)
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Kieler Woche - Windjammers (zone siev(2)
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Kieler Woche - Windjammers (zone sieve photo)
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Kieler Woche - Windjammers (zone sieve photo)
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Kieler Woche - Windjammers (zone sieve photo)

Strandkörbe (Beach Chairs) in St. Peter Ording

Strandkörbe in St. Peter Ording

Der Strandkorb hat seinen Ursprung in Warnemünde, so wurde das erste Exemplar um 1882 an der Ostsee gesichtet.

Erst nach seinem 125. Jubiläum gelang es dem Strandkorb, sich über die Landesgrenzen hinaus zu verbreiten. So findet man ihn heute in fern entlegenen Cafés und an Stränden außerhalb Deutschlands und sogar in Amerika und Asien.
Die folgenden Aufnahmen wurden mit dem Skink Pinhole Pancake, abwechselnd mit Lochblende bzw. dem Photonensieb “medium glow” an der Nordsee gemacht.
Aus der Sicht der Lochkamera, haben Strandkörbe fast etwas surreales an sich…..

 


Beach Chairs of St. Peter Ording

The beach chair originally comes from Warnemünde, Germany. The first of its kind was spottet in 1882 at beach of the Baltic Sea.

Only after its 125th anniversary, the beach chair gradually became popular on beaches and cafes outside Germany, some even made it to America and Asia.

The following images were taken at the North Sea with the Skink Pinhole Pancake using pinhole or photon lens “medium glow”.

From the pinhole camera´s perspective, beach chairs seem to have some surreal characteristics….

 

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will be back soon.... (pinhole)
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will be back soon.... (Photonensieb)
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milestone
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Strandkörbe (Beach Chairs) in St. Peter Ording
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Blick in die Wolken (Pinhole)
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Blick in die Wolken (Photonensieb)
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dreaming
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beach watch
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exposed

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Sommergewitter

 

Kurz vor einem heftigen Sommergewitter überziehen dunkle Gewitterwolken den Abendhimmel, während die weißen Kumuluswolken im Osten das Licht der untergehenden Sonne reflektieren. Das “zugeschaltete Licht” in Verbindung mit dem Photonensieb reicht aus, um den Baum im Vordergrund nicht als bloße Silhouette im Abendlicht erscheinen zu lassen.

Kamera: Leica Objektiv: Skink Pinhole Pancake mit Photonensieb “Impressionist” f/71 Film: Fuji Superia ISO 100 Belichtungszeit: ca. 3 Sekunden
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